Christin Müller

"Unterströme"

Keramische Plastik

07.08.2021 - 29.08.2021

Eröffnung: 07.08.2021 um 17:00 Uhr
Galerie im Theater an der Ilmenau
Greyerstraße 3, 29525 Uelzen

Öffnungszeiten

Freitag / Samstag 15 – 18 Uhr Sonntag 11 – 13 Uhr und 15 - 18 Uhr; Besuch von Gruppen nach Absprache mit der 2. Vorsitzenden des KVU Renate Schmidt, Tel. 0581-76675 oder 0170-332 50 29
ChristinMueller-Ausstellungsansicht2021

Mit ästhetischer Wucht
Zur Kunstvereinsausstellung mit Plastiken von Christin Müller aus Halle/Saale

„Oh, Gertraut Möhwald, mein großes Vorbild!“, ruft Christin Müller durchs Telefon, als wir miteinander sprechen und ich ihr sage, dass wir schon einmal eine Keramikkünstlerin von der Burg Giebichenstein im Uelzener Kunstverein ausstellten. Das war im Jahr 2007. Jetzt kommt mit der 1974 geborenen Müller wieder jemand, der sich diese Kunst erkoren hat, und die bedauert, dass sie Gertraut Möhwald nur einmal sah, als ihr Studium gerade anfing.

Christin Müller aus Halle/Saale, geboren im sächsischen Dohna, aufgewachsen in Dresden, dem Elbflorenz, was sie prägte, wie sie sagt, machte eine Ausbildung zur Keramikerin und erhielt für ihr Gesellenstück einen ersten Preis. Im Jahr 2002 begann die erfolgreiche Handwerkerin ihr Studium der Plastik und Keramik auf der Burg Giebichenstein. Dieser Ort ist Programm, da erübrigt sich jede Erläuterung. Sie schloss es im Jahr 2009 mit dem Diplom ab, erhielt ein Graduiertenstipendium des Landes Sachsen-Anhalt und ist seitdem freischaffend. In einer Ateliergemeinschaft wirkend, war sie bis jetzt weiterhin preisverwöhnt in Wettbewerben, schuf auch Kunst für den öffentlichen Raum, zum Beispiel für ein Krankenhaus, einen Friedwald oder Schloss Trebnitz/Salzlandkreis.

Die Ausstellung in Oldenstadt nennt Christin Müller „unterstroeme“. Die sind eine gefährliche Angelegenheit, denkt man daran, wie schwer sie es Schwimmern machen, das Ufer wieder sicher zu erreichen. Fasst man den Begriff weiter, so hat er zusätzlich etwas Geheimnisvolles, Beängstigendes auch. Wie „im Untergrund wirkend“ oder „unbewusst bleibend“ vielleicht.
Die gezeigten Skulpturen sind ohne jeden Zweifel Echoräume für eigene Empfindungen, Gedanken, Träume; jeder Betrachter wird etwas von seiner Sehnsucht wiederfinden. Manche Arbeiten sind ein Beben im Raum – der diesmal in Form des Langhauses ganz besonders geeignet scheint, diese keramischen Arbeiten aufzunehmen.

So fällt mir beim Anblick der „nymphe“ sofort das Gedicht von Johannes Bobrowksi (1917 bis 1965) ein, das der Dichter „Dryade“, was eine Baumnymphe ist, nannte. Die Plastik ist die am wenigsten „beschädigte“ der ganzen Ausstellung. Obgleich nicht glatt, so doch schön und verführerisch. Ist es eine gute oder eine böse Nymphe? Hat ihr schon ein Gott nachgestellt? Zeus vielleicht? Oder ist es die arme Nymphe Echo, die von Narziss zurückgewiesen wurde? Aber der hat seine Strafe ja dafür auch gekriegt.
Eine andere Plastik heißt so ähnlich wie die ganze Ausstellung: „unterstrom“, was sehr zweideutig zu verstehen ist. Duckt sich die Figur weg, vor dem Wasser oder anderem Gegenwind? Oder ist sie so angespannt, unter Strom eben, im Stress, wie es neudeutsch heißt, und deshalb kaum in der Lage den Blick zu heben?

Bilder oder Skulpturen scheitern nicht an Sprachbarrieren – das gibt ihnen Macht. Die der schreienden Agitation wie der leisen Subversion. Die eines möglichen Perspektivenwechsels oder der Erforschung einer zweiten Dimension. All das mag auf die gezeigten Arbeiten zutreffen. Sie sind atemberaubend archaisch, voller spröder Poesie und schöner Tabubrüche. Es gibt fragmentarische Plastiken, Torsi, kleine und große Figuren. Die ausgestellten Werke machen Lust auf Spurensuche: Wie viele Brüche verträgt ein Leben?

Mit dieser Frage kommt der Betrachter dem Anliegen, dem Credo, von Christin Müller am nächsten. Sie besteht darauf, dass es „nicht die Zerstörung ist, die ich darstelle. Ich sehe in den Brüchen vor allem eine Kraft.“ Die einem vor allem aus Erschütterung ohne Zweifel

immer zuwächst. Weil es ohne Krankheit, Sterben, Abschied, ohne die Zerbrechlichkeit des Lebens, auch das Gegenteil, die Schönheit und Lust, Freude und Gemeinsamkeit nicht gäbe.

„Das Wachhalten von Wunschtraum oder Angsttraum ist die Aufgabe von Kunst.“ Das sagte Thomas Brasch, Autor und Regisseur (1945 bis 2001). Vor den Arbeiten von Christin Müller muss man sich entscheiden, welcher Art Träume man sich anheim gibt. Denn man wird hineingerissen in eine Leidenschaft der Beteiligung. Hier funktioniert das von der DDR- Kulturwissenschaft geprägte „dialogische Prinzip“ von Kunst und Betrachter wunderbar.

Christin Müller hat die Erfahrung gemacht, dass man über die Risse und Lücken an ihren Skulpturen ins Gespräch kommt, auch wenn die Imaginationen des Einzelnen stets andere sein mögen. „Die perfekt glatte Oberfläche reizte mich nie“, sagt die Künstlerin. Die Hauptsache aber ist für sie, „dass alle Figuren Kraft und Haltung haben“.

So wie Wissenschaftswissen nie absolut, sondern die Kunst der Annäherung ist, ist die Kunst ebenso stetiger Versuch, zu verstehen. Vor den Arbeiten von Christin Müller wird dieser Versuch zur lohnenswerten Expedition, die mit Fantasie zu präzisieren vermag, indem sie bei der Keramikerin hitzige Leidenschaft und das Unbekannte als eigene Bereicherung genießt. Geöffnet ist die Ausstellung im Langhaus Oldenstadt bis 29. August 2021. Freitags und samstags von 15 bis 18 und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

Barbara Kaiser – 06. August 2021

Zur Ausstellung von Christin Müller, Unterstöme

Bevor ich mit meiner Einführung beginne, möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei meinem Kollegen Waldemar Nottbohm, der uns für diese beiden Langhaus- Ausstellungen seine Sockel zur Verfügung stellt und bei Gerard Minnard, der uns diese Sockel mit jungen Leuten seiner Produktionsstätte in Woltersburg perfekt aufgearbeitet und hierher transportiert hat! DANKE!

„Allerdings finde ich, muss die Rede gar nicht lang und großartig ausfallen.
Eine kleine Einführung reicht völlig aus. Mein Anliegen ist es eher, im Betrachter etwas auszulösen, so dass dieser Eigenes für sich daraus erschließen kann. Intellektuelle Vorgaben zu meiner Arbeit liegen mir fern. Und meine Biografie ist schnell vermittelt“
Diese Zeilen schrieb mir Christin Müller am 3.5.2021, als ich sie um Hilfe auf der Suche nach einem Redner/ einer Rednerin für diese Ausstellung bat.
Und nun stehe ich hier.
Christin Müller wurde 1974 in Dohna/ Sachsen geboren.
„Ich wusste schon sehr früh, dass ich etwas Kreatives machen möchte …
In meiner Familie gab es keine Künstler oder Intellektuelle … aber
mein Opa hatte eine Werkstatt – er restaurierte Möbel – wir hatten eine gute Verbindung und ich war oft und gern in seiner Werkstatt. … ich lernte von ihm. Ich denke das war sehr prägend – er förderte/unterstützte meine handwerklich- künstlerischen Fähigkeiten – er fand auch eine Mal- und ZeichenAG für mich, bei dem Pirnaer Künstler Klaus Wehner, die ich über Jahre besuchte.
Ich denke, so beschritt ich schon früh den Weg, auf dem ich heute noch weiter gehe.
Ich wollte in jedem Fall ein Handwerk lernen – und so kam es auch – ich habe zwei Gesellenabschlüsse – einer davon ist Keramikerin – die Entscheidung zum Kunststudium kam später und war nur so etwas, wie der nächste logische Schritt dem ich folgte … hätte mir jemand in meiner Jugend gesagt, ich werde später als Künstlerin leben und arbeiten, wäre mir das damals sehr fremd vorgekommen … 1994 absolvierte ich ein FOS für Gestaltung.
Anfangs beschäftigten ich mich mehr mit Frauenbiographien – wie hatten sich Künstlerinnen bisher behauptet … ich finde viele davon recht dramatisch (Frida Kahlo, Camille Claudel, Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz … „

Viel trockener als diese eigenen Worte der Künstlerin hört sich meine folgende Vita-Zusammenfassung an:
Von 1999 bis 2002 machte Christin Müller ihre Ausbildung zur Keramikerin in Landshut und schloss bis 2009 ein Kunststudium für keramische Plastik auf Burg Giebichenstein bei namhaften Professoren/innen wie Antje Scharfe, Karl Fulle und Martin Neubert sowie Bernd Göbel in Halle an. Schon in diesen Jahren beteiligte sie sich an Ausstellungen und erhielt Preise für ihre Arbeiten. Nach ihrem Diplom 2002 folgten weitere Ausstellungen und Auszeichnungen für Wettbewerbs- beteiligungen- bis heute.

Christin Müllers bildhauerische Arbeiten lassen sich einordnen als Plastik.
Dieser Begriff steht für ein besonderes technisches Verfahren im Gegensatz zur Arbeit an einer Skulptur. Bei letzterer entnimmt man Material, wie z.B. beim Behauen eines Holzstammes, bis man nach und nach zur endgültigen kleineren Form gelangt. Bei den hier vorliegenden Verfahren der Plastik werden Teile „aus dem Nichts“ – hier mit Ton – geformt, geschnitten, zusammengefügt, getrocknet, gebrannt, glasiert u.a.m., bis das endgültige Werk erreicht ist.

Ton war von Anfang an Christin Müllers Material!

Im Studiengang „Plastik“ in Halle erweiterte sie als Kunststudentin nicht nur ihre handwerklichen Fähigkeiten. Traditionell figuratives Naturstudium am Modell und freie Materialexperimente gehörten hier ebenso zur Ausbildung wie die Beschäftigung mit restaurierten antiken Keramiken oder Abformungen von Gipsabdrücken des eigenen Körpers. Die klassische Moderne mit Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck war für Christin Müller gleichermaßen künstlerische Anregung wie die regionale Hallesche Bildhauerschule mit den Keramikerinnen Marguerite Friedlaender und später Gertraud Möhwald – oder auch die Zeichnerin Prof. Elke Hopfe.

Sicher beeinflusst durch die schon 1916 begründete Tradition der Halleschen Bildhauerschule, deren Vertreter an der figürlichen Plastik festhalten, hat sich Christin Müller schon als Studentin mit dem Thema Figur auseinandergesetzt – in Kenntnis um den konfliktreichen Diskurs Realismus – Abstraktion in der zeitgenössischen Kunst.

Sie hat sich für diesen Themenbereich entschieden, wohl wissend, dass es einen eigenen Ansatz braucht, um nicht beliebig zu erscheinen

Sie erkannte für sich die speziellen Möglichkeiten des Materials Ton – und machte diese mit zum Thema, indem sie deren besondere Eigenschaften auch auf künstlerischer Ebene als Ausdruckskraft ihrer Figuren nutzte.

So schuf sie in allen wesentlichen Arbeitsbereichen die Grundlagen für ihr eigenständiges Werk

Christin Müller baut ihre Keramiken aus schamottiertem Ton frei auf, d.h. sie mischt dem eigentlichen Ton Anteile von bereits gebranntem und gemahlenem Ton bei, um den Schrumpfprozess beim Trocknen zu verringern und die Figur damit stabiler zu machen. So sind sowohl extreme Verformungen und Rissigkeiten als auch Hohlkörper eher möglich. Wenn dennoch Stützwände oder Stege nötig wurden, so gewannen sie Autonomie und wurden auch selbst zum Thema. Nahezu alle Spuren der Entstehung sind für uns als Betrachter wahrnehmbar und nachvollziehbar. Wir haben Einblick ins Innere und gleichzeitig erfassen wir das Äußere und dann auch die ganze Gestalt im Raum. Das gibt uns eine Fülle von Informationen. Dazu gehören auch die sehr zurückhaltend eingesetzten farbigen Engoben und Glasuren. Anders als Glasuren bilden Engoben keine Schutzschicht für die Keramik. Beides dient hier eher als letzte dünnste äußerste Hülle und ist sicher kein Dekor.

Unter allen der hier in Oldenstadt gezeigten Werke sind die Torsi eine ganz besondere Werkgruppe.
Schon seit der Renaissance nutzten Künstler Inspirationen vieler wiederentdeckter Bildhauer-Werke der Antike, – geformte Körper, die im Laufe der Zeit durch Kriege, Verschüttungen oder Ideologien ihre Gliedmaßen verloren hatten, – am bekanntesten der Torso von Belvedere (1.Jhd. vor Christus).
Michelangelo muss ihn in Rom gesehen und bewundert haben. Auch bei einigen seiner eigenen Skulpturen gibt es unvollendete Partien – aus Zeitmangel oder auch aus ästhetischen Entscheidungen. Aber gerade sie machen diese Arbeiten besonders anrührend, angreifbar und stark!
Erst Auguste Rodin wählte um 1900 das non finito zum dann etablierten
Stilmittel bei seinem Schreitenden und erhob den Torso zu einer eigenen Gattung in der plastischen Kunst.

Bezogen auf den Torso von Belvedere schrieb Johann Joachim Winkelmann: „Der erste Anblick wird dir vielleicht nichts als einen verunstalteten Stein entdecken; vermagst du aber in die Geheimnisse der Kunst einzudringen, so wirst du ein Wunder derselben erblicken, wenn du dieses Werk mit einem ruhigen Auge betrachtest.“ Dazu möchte ich Sie nun auffordern und Ihnen…..

……3 verschiedene Keramiken kurz vorstellen: Mädchentorso von 2010
Im Vergleich zu anderen Werken hier im Raum empfindet

man die Gestalt dieses Mädchentorsos von 2010 als relativ geschlossen, fast unversehrt. Das mag an seiner Zuordnung liegen zum Titel „Mädchen“. Der Körper ist schlank, biegsam, die Brüste sind nur angedeutet, unfertig,

die Farbigkeit wirkt wie ein zarter Schmuck, unentschieden. Nichts ist vollendet, aber alles ist angedeutet, kann sich noch entfalten. Der junge Körper neigt bzw. dreht sich nach hinten leicht in den Raum, nimmt Kontakt auf.

  1. Mädchentorso 2010, h 64cm
  2. Torso 2020, h 56cm
  3. Die Lauscherin, 2017, h 39cm

Im Gegensatz zu diesem relativ geschlossenen Körper -sieht man ab von den Öffnungen an Hals, Schultern und Oberschenkeln – sehen wir beim Torso von 2020 einen frei aufgebauten, geschichteten, aus Bruchstücken zusammen- gesetzten Körper, den das „ruhige Auge“ erst auf der Suche nach bekannten Formen abtasten und erfassen und – bis zu einer bestimmten Grenze – zusammenfügen muss. Aber vieles bleibt offen, so dass Raum = Welt von außen eindringt.

Christin Müller hat den Mut, ein erwartetes Körper-Bild zu zerstören, um uns ein anderes zu präsentieren: ein brüchiges, ungeschütztes, unvollkommenes, angreifbares – um gerade dadurch Wesenhaftes dieser Figur auszudrücken.

Die Lauscherin, 2017

Anders als die beiden Vorgängerfiguren umschließt diese dritte, „Die Lauscherin“, aus sich selbst den Außenraum. Einerseits kapselt sie sich ab durch den nach vorne gebeugten Körper, durch die die Knie umschließenden Arme, andererseits hebt sich der Kopf aufmerksam aus dem fast zur Kugel geformten Körper heraus, nimmt Kontakt nach außen auf: lauscht.

Aber auch die Oberfläche des Körpers öffnet sich durch viele tiefe Löcher, Buchten, Täler, Risse, als ob auch hier Außeninformationen eingefangen werden sollten.

Die gesamte Körperform wirkt gespannt, balanciert und hält sich auf einer runden Plinthe wie auf einer kleinen Insel.

Was verbindet diese 3 formal so unterschiedlich wirkenden Werke?

Zunächst: Es sind alles Figuren im Raum, den sie umhüllen, in den sie eingreifen oder vor dem sie sich verschließen. Sie sind alle unterlebensgroß – man möchte sie beschützen (das Gefühl hatte ich beim Betrachten).

Die häufig stereometrisch angelegten Einzelformen erscheinen als Ganzes doch wieder organisch.
In ihrer Wirkung sind sie sowohl irreal als auch real, sowohl fast archaisch, zeitlos als auch Teil unsere Zeit.

Sie stehen einsam auf ihrer Position– aber gleichzeitig selbstbewusst, – teilweise brüchig, – aber nicht schwach. Sie sind nie verspielt.
Sie sind unvollendet in der Form, aber vollendet in ihrer Ausstrahlung
Sie haben ihre eigene Würde, – auch hervorgerufen durch das Ausbalancieren der spannungsreichen Kräfte zwischen Innen und Außen bzw. der gesamten Komposition.

– Vielleicht lösen diese Figuren aber auch noch ganz andere Assoziationen bei Ihnen aus – so, wie die Künstlerin es sich erhofft!

In einer Ihrer letzten mails fragten Sie mich, liebe Frau Müller, wie wir auf Sie gekommen sind:
Als Frau Hachmann uns einen kleinen Katalog von Ihnen zur Sichtung vorlegte, schauten wir uns an und dachten beide gleichzeitig „ das ist Schule Möhwald!“ (und so sind denn Ihre genannten Professoren und Professorinnen Studenten/Innen von Frau Gertraud Möhwald gewesen. Frau Möhwald setzte bis heute hohe Maßstäbe mit ihren figürlichen Plastiken in keramischem Material!)

Unsere eigene Ausstellung der Arbeiten von Frau Möhwald im Jahre 2007 wird uns nämlich unvergessen bleiben, denn für den Transport der Werke aus Halle wurde uns aus Sicherheitsgründen ein Begleitfahrer zugewiesen. Alles ging gut, Gott sei Dank!

Das hoffen wir nun auch für diese kleine feine Ausstellung! Sie haben mir tröstend geschrieben: „- der Umgang mit Brüchen gehört zu meiner Philosophie, so dass – selbst wenn etwas zu Bruch gehen sollte … diese Arbeit eher gewinnen wird. Ich würde weiter daran arbeiten … (ausgenommen ist natürlich mutwillige Zerstörung).

Ihnen Allen wünsche ich, dieses Werk „mit einem ruhigen Auge zu betrachten“ – und Ihnen, liebe Frau Müller, viel Erfolg –auch Verkäufe natürlich! – für diese Ausstellung – und beim Weiterarbeiten!
Renate Schmidt

Werke

Bilder der Eröffnung​