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AUSSTELLUNGSORTE:
Schloss Holdenstedt
Do - Sa 14.30 - 17.00 Uhr
So 11.00 - 17.00 Uhr
und an Feiertagen, außer Karfreitag
Galerie im Theater an der Ilmenau
Sa 15.00 - 18.00 Uhr
So 11.00 - 13.00 & 15.00 - 18.00 Uhr
sowie während der Veranstaltungen
Atrium des Neuen Rathauses
am Herzogenplatz

Mo/Die/Do 8.00 - 16.30 Uhr
Mi 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 12.00 Uhr
PROGRAMM 2019
3.2. - 3.3.
Galerie des Kunstvereins im Theater an der Ilmenau, Uelzen
Katrin Graalmann, Radierungen
Eröffnung: So, 3.2. um 11:15 Uhr
19.5. - 16.6.
Schloss Holdenstedt, Uelzen
-188 + x(Balzac)
Studierende von Prof. Ahriman der Kunsthochschule Weißensee stellen aus

Eröffnung: So, 19.5. um 16:00 Uhr
22.9. - 31.10.
Schloss Holdenstedt, Uelzen
Silke Weyer, Malerei
Eröffnung: So, 22.9. um 11:15 Uhr
16.11. - 15.12.
Galerie des Kunstvereins im Theater an der Ilmenau, Uelzen
Ausstellung künstlerisch aktiver Mitglieder im KUNSTVEREIN UELZEN
Eröffnung: Sa, 16.11. um 17:00 Uhr
MONTAGSTREFF 2019
Zu den festen Aktivitäten des KUNSTVEREINS UELZEN gehört der "Montagstreff", der jeden ersten Montag im Monat außer in den Ferien und an Feiertagen im Theaterbistro im "Theater an der Ilmenau" stattfindet. Dieser Treff hat mehrere Aufgaben:
  1. Er bezieht sich auf laufende Ausstellungen, vertieft deren Aussage und gibt Raum für Fragen und Diskussionen.
  2. Beim Treff werden Vorträge, Filme und Lichtbilder über Kunst, Künstler und künstlerische Techniken geboten.
  3. Workshops geben Gelegenheit zum Be-"greifen".
  4. Jeder Montagstreff gibt Gelegenheit zu Gesprächen, Meinungsaustausch (nicht nur über Bildende Kunst) und Anregungen zu Kunstreisen.
Zu unserem Montagstreff sind Gäste stets herzlich willkommen. Für Auskünfte, Wünsche und Anregungen stehen die Organisatoren gern zur Verfügung:
Frau Claudia Krieghoff-Fraatz, Tel.: (05826) 958436, cmfraatz@aol.com


Montagstreffs, Beginn immer 19.00 Uhr im Theaterkeller

7.1.
Klaus-Dieter Müller
„Fälschungen"

4.2.
Veronika Kranich
„Emil Nolde"

4.3.
Hans-Christian Schimmelpfennig
„Arthur Illies"

1.4.
Claudia Krieghoff-Fraatz
„Der (deutsche) Symbolismus"

6.5.
Veronika Kranich
„Vergleich Impressionismus-Expressionismus"

3.6.
noch offen

1.7.
noch offen

August
Sommerferien

2.9.
Veronika Kranich
„Edvard Munch“

Oktober
Herbstferien

4.11.
noch offen

2.12.
noch offen
ZU DEN AUSSTELLUNGEN IN 2019
1) Ausstellung:

Katrin Graalmann
, Radierungen

Diese ursprünglich bereits für Mai/ Juni letzten Jahres geplante Präsentation der Werke musste wegen einer Verhinderung der Künstlerin verschoben werden.
Katrin Graalmann machte ihr Diplom 2009 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg im Fachbereich Design, Studienrichtung Illustration. Seit 2010 ist sie freischaffende Künstlerin mit Schwerpunkt Druckgrafik und Radierung, seit 2011 Dozentin an der HAW Hamburg. 2017 wechselte sie als Werkstattleiterin an die Kunsthochschule Mainz. Sie nahm teil an vielen Ausstellungen im ln- und Ausland. Stipendien führten sie zudem in die USA und nach Japan.
Ein mehrteiliger, eher realistischer Radierzyklus zum Hamburger Hafen gehört ebenso zu ihrem kontrastreichen Werk wie die collageartigen Umsetzungen Homerscher Odysseus-Texte in ein Mappenwerk von 6 großformatigen Drucken in Strichätzung und Aquatinta. ln ihrem neusten Projekt beschäftigt sie sich mit urbanen Räumen und Hausformen, die grafisch ins Phantastische übersetzt werden.



2) Ausstellung:

-188 + x(Balzac)
Studierende von Prof. Ahriman der Kunsthochschule Weißensee stellen aus


Prof. N. Ahriman führt mit Studenten/Innen seiner Klasse ein künstlerisches Projekt durch, das sich auf die Novelle „Das unbekannte Meisterwerk" von Honoré de Balzac bezieht. Balzac setzt sich darin mit dem Thema "Objektivität und die absolute Idee der Malerei" auseinander. Prof. Ahriman wird mit seiner Klasse Ergebnisse dieses Projektes im Schloss Holdenstedt präsentieren.



3) Ausstellung:

Silke Weyer
, Malerei

Silke Weyer wurde 1974 in Anklam geboren. Sie studierte an der weißensee kunsthochschule berlin mit Abschluss Diplom Malerei und wurde Meisterschülerin bei Prof. W. Liebmann. Nach verschiedenen Stipendien, u.a. in Mexiko-Stadt, lebt und arbeitet sie nun in Berlin. Grundlage ihrer Arbeiten ist immer Gesehenes. „Pure Schönheit zu malen, ist nicht ihre Sache, ihr gelingt diese gekonnt zu brechen und dadurch eine nicht vordergründige Schönheit aufzuzeigen.“ ... „Dabei vereint sie spielerisch die Disziplinen des Malens und Zeichnens zu einer ganz eigenen Formensprache.“ Silke Weyer, „frei von Eitelkeit, überrascht uns mit lustvoller Malerei.“ (Ulrike K.: Für Silke W. In: Silke Weyer, Galerie Berlin 2018)
Aus der Nähe betrachtet meint man farbsensible, spannungsreiche, reine Abstraktionen zwischen Fülle und Leere auf der Leinwand vor sich zu haben. Tritt man zurück, formen sich schwebend anmutende Landschaften, Stillleben oder andere Sujets, wie z.B. Jahres- oder Tageszeiten, in den Augen des Betrachters.



4) Ausstellung:

Die bei künstlerisch aktiven Mitgliedern im KUNSTVEREIN UELZEN sehr beliebte Ausstellung findet seit längerem alle zwei Jahre statt: mit neuen Arbeiten in den verschiedensten Gattungen und Techniken. Die Ausstellung ist jedes Mal gut besucht, weil die Werke der Mitglieder auch besonders den Verwandten- und Freundeskreis zum Betrachten anziehen und weil vielleicht bemerkenswerte Talente entdeckt werden könnten. Die Jahreszeit mag auch manchen Besucher zum Erwerb eines Weihnachtsgeschenkes anregen.
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